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Naturdetektive am Lüderich

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Kammmolch"Was lebt auf dem Lüderich - gibt es hier auch ganz seltene Arten?"  "Gibt es Kammmolche, Gabelweihen oder Haselmäuse?"  "Was ruft da nachts immer so laut?"  "Was kann ich selber tun, um der weltweit bedrohten Biologischen Vielfalt zumindest in meinem Umfeld zu helfen?" Viele sehr interessante Fragen, mitmachen und Unterlagen herunterladen!

Veröffentlichungen über die Tierwelt des Lüderichs gibt es bisher nirgendwo. So wurde die Projektidee geboren, Daten hierüber zusammenzutragen und herauszugeben. Und Sie können / Ihr könnt dazu als "Naturdetektive" wertvolle Informationen beisteuern !

Am Lüderich wird eine relativ große Fülle von Tier- und Pflanzenarten vermutet, da der Berg vielfältige Lebensräume aufweist und wegen seiner exponierten Übergangslage vom Flachland der Kölner Bucht zum Bergischen Land sehr attraktiv ist. Außerdem schließen sich die europäischen NATURA 2000-Schutzgebiete an: "Königsforst" im Westen, "Wahner Heide" im Südwesten sowie "Agger" und "Naafbachtal" im Osten.

Die räumliche Abgrenzung des rund 5.000 ha großen Erfassungsgebietes "Lüderich" wird wie folgt festgelegt: Gebiet zwischen Sülz im Westen und Süden, Agger im Osten und Autobahn BAB 4 im Norden. 

Von Interesse sind die in Nordrhein-Westfalen seltenen und besonderen Tierarten. Die meisten Arten sind auf der Internetseite des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) abgebildet und beschrieben. Sie können aufgerufen werden unter: http://www.naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de/artenschutz/de/arten/gruppe (auf der linken Seite die Artengruppe anklicken, nach deutschen Namen sortieren und die Art von Interesse aufrufen; die Rasterkarte und die anderen Informationen zeigen die Situation im Lande auf).

Alle Meldungen bitten wir mit möglichst genauer Orts- und Zeitangabe zu übermitteln. Fotos sind zur sicheren Bestimmung der beobachteten Tiere sehr hilfreich - am besten digital mit integriertem Datum. Bei Bestimmungsschwierigkeiten helfen wir gerne (z. B. Molche, Kröten und Frösche).

Sichern Sie / sichert alle Totfunde von Fledermäusen und anderen seltenen Tieren ohne sie "sich anzueignen" (!!! das gäbe Probleme mit dem Naturschutz- und Jagdrecht !!!) und teilen Sie / teilt uns diese mit, damit wir sie bestimmen können (auch "optisch schon sehr angeschlagene" Exemplare lassen sich anhand des Gebisses und der Knochen bestimmen).

Hier Herunterladen: Anforderung von Aufruf und Meldebogen als PDF- und Excel-Datei.

Rückmeldungen bitte möglichst direkt per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Na dann - Augen und Ohren auf - viel Freude und spannende Entdeckungen

Ragnar Schaefer

 

 

Schlagzeilen

Naturdetektive am Lüderich

"Was lebt auf dem Lüderich - gibt es hier auch ganz seltene Arten?"  "Gibt es Kammmolche, Gabelweihen oder Haselmäuse?"  "Was ruft da nachts immer so laut?"  "Was kann ich selber tun, um der weltweit bedrohten Biologischen Vielfalt zumindest in meinem Umfeld zu helfen?" Viele sehr interessante Fragen, mitmachen und Unterlagen herunterladen!